Global Ethics Cosmetics Produktzeichen

ICADA beschränkt sich nicht auf Verwalten und Aussitzen, sondern agiert offensiv auf neue Anforderungen im Markt oder Möglichkeiten, neue Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik der Branche zugänglich zu machen. Nur so werden die vollkommen berechtigten Ansprüche moderner Verbraucher nach bestmöglicher Qualität erfüllbar. Für Lohas (living of health and sustainability) eröffnen wir neue Perspektiven und den ICADA-Mitgliedsfirmen neue Märkte mit dem

 

Das Global Ethics-Konzept

- Global-Ethics ist ein meta-Standard: keine spezifischen Richtlinien in den verschiedenen Sektoren, sondern basierend auf den schon vorhandenen seriösen globalen Standards.

- Global Ethics soll für jede Art ethischen Kriteriums im Kosmetik-Markt als zusammenfassende Dachmarke nutzbar werden, damit der Verbraucher nicht auch noch in diesen verschiedenen Zertifizierungsbereichen Fachmann werden muss, um zu verstehen, was er kauft.  
- Da es weltweit unendlich viele Standards für Nachhaltigkeit, faires Handel, CSR/soziales Verantwortungsbewusstsein, Umweltfaktoren, Carbonfootprint, Wasser-Footprint, Abfallentsorgung etc gibt, hat ICADA nicht noch einen Standard entwickelt, sondern lässt durch ein unabhängiges Zertifizierungsunternehmen prüfen und zertifizieren, ob das Unternehmen nach einem der global anerkannten Standards Produkt-/Rohstoff-Eigenschaften zertifiziert bekommen hat oder auf Basis eines anerkannten Standards zertifizierbar ist. Prüfung des „meta-Kriteriums“.
- Zusätzlich wird ethische Firmenkultur geprüft und zertifiziert
- Die Prüfung und Zertifizierung unter "global ethics" beinhaltet also nur die Prüfung, ob zu Rohstoffeigenschaften Zertifizierungen vorliegen oder zertifizierbar sind. Firma und Zertifizierer sind also frei in der Wahl, vorhandene Zertifizierungen zu nutzen.

 

Der Markt

Zielgruppe der Kommunikation: ethische Käufer, die mit dem Kaufpreis politische Entscheidungen mitgestalten wollen; u.a. LOHAS: der Verbraucher ist bereits weit überfordert mit der Zeichenvielfalt der Naturkosmetik und braucht sich im Kosmetikbereich nur dann noch 1 Zeichen für alle denkbaren ethischen Prüfkriterien merken (Konzept: "wenn global ethics draufsteht, ist geprüfte Ethik drin; wenn ich das Produkt kaufe, habe ich mit meinem Geld eine politische Entscheidung gefällt")

 

Marktteilnehmer

- Industrie-Zielgruppe 1: Rohstoffanbieter, die mit Ihrem zertifizierten Rohstoff den Kosmetikfirmen einen zusätzlichen Benefit verkaufen, denn der Kunde kann das ethische Rohstoff-Kriterium "global ethics" mit Rohstoffeinsatz auch im Fertigprodukt ausloben
- Industrie-Zielgruppe 2: Naturkosmetikfirmen, die bereits jetzt schon ethische Kriterien verfolgen
- Industrie-Zielgruppe 3: Massenartikler- und KMU-Kosmetikfirmen, denen wegen der strikten Rohstoffbegrenzungen der Naturkosmetikrichtlinien der "grünen Markt" bisher verschlossen blieb
- Industrie-Zielgruppe 4: Hersteller und Handelsmarken/Lohnhersteller von Handelsmarken, denen eine Einordnung als Naturkosmetik nicht wichtig ist, die sich aber gezielt für ethische Ziele einsetzen.

 

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Global Ethics Concept


The "natural cosmetic"-market" has turned into the "green ethics" market, where others than organic and natural cosmetic standards play a major role. Modern consumers like LOHAS want to make a political decision in conjunction with buying cosmetic products and demand ethical raw material- and finished product-properties like
1. sustainability
2. fair trade
3. yield-awareness: energy-consumption, carbondioxyde-production, water-waste
4. CSR/social commitment in the production-chain from seed over harvest to consumer-skin
5. Environment friendly production
6. biodegradability
7. no GMO (no genetically modified organisms)
8. rainforest protection, RSPO
9. biodiversity
10. green chemistry production procedure (selected catalysts, natural solvents, waste-management, rework...)
11. specified packaging
12. 3rd world projects
13. fair competition of manufacturers and distributors between each others
14. less environment pollution than state of the art 
15. transport versus regional sourcing-calculation
16. responsibility of limited resources (mica, talc, zinc....)
17. and others due to ICADA-member-companies-suggestions...........

 

You cannot certify your raw material or finished product under all of the relating standards. But most of all, the customer and the consumer is fed up with learning another new standard, as we have experienced from natural cosmetic standards already.

To save consumer and industry from another label-confusion right from the start ICADA has developed the global ethics®-standard, which is a

- meta-standard based on all global-wide accepted ethical standards like 1 - 17 ("one for all labels")
- is in compliance to any of the world-wide accepted standards in the area of 1 - 17
- is communicated to the market as a brand-platform/"Dachmarke" for all ethical criteria
- global ethics-label on the product assures "ethical" property in raw material/finished cosmetic product
- add-on raw material property, which can be claimed for existing raw material without any additional effort
- add-on finished product property, which can be claimed for cosmetic products by your customer without any additional effort
- accepts all accredited certifications to grand the "global ethics®"-certification for market-visualization on top
- certifies analog all accredited standards without charging the basic and annual costs of these sophisticated standards
- does not bind to a small spectrum raw material-selection like natural cosmetic standards do
- might even be available for special synthetic raw material to enter the "green market"
- is open to any conventional supplier-company, not only to green suppliers

 

Pragmatic as ICADA is known for
1. easy to register, fast to apply, cheap to be licenced
2. certified by known, well reputated certifying body with world-wide affiliates
3. managed by the initiator of the BDIH-standard for natural cosmetic

 

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